Die Effekte der Mietpreisbremse in Nordrhein-Westfalen.

Die Effekte der Mietpreisbremse in Nordrhein-Westfalen.

Seit dem 1. Juni 2015 können die Bundesländer die Mietpreisbremse verhängen. Die Bundesregierung hat dieses Mittel gewollt, um den Aufstieg der Pachtgelder zu reduzieren. Dieser Maβstab nötigt auch die Vermieter, die Wohnungen periodisch zu erneuern, weil sie die Energie- und Umweltvoraussetzungen respektieren müssen. Aber bisher haben nur die Länder Berlin und Nordrhein-Westfalen die Mietpreisbremse in Betrieb gesetzt.

Nach einer Analyse der Angebotsmieten von Immowelt, sind die Mieten in 12 von 22 Städten in Nordrhein-Westfalen seitdem stärker gestiegen, auch wenn gibt es keine einheitliche Entwicklung.

Zum Beispiel, sind die Angebotsmieten in Düsseldorf um 13% gewachsen. Auch Münster, Meerbusch, Bonn und Frechen haben Mietsteigerungen verzeichnet.

In Bielefeld, Brühl, Langenfeld, Siegburg und Troisdorf sind die Mieten zwischen 6 und 8% gestiegen. In Sankt Augustin sind dagegen die Preise unverändert geblieben. In Monheim, Bocholt und Kleve sind die Angebotsmieten gesunken. Sie sind die günstigsten Städte in NRW.

 

(www.cash-online.de)

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